Unternehmensmediation -
ÜBER BRÜCKEN GEHEN

  • Konfliktmediation
  • Unternehmensnachfolge
  • Wirtschaftsmediation

ÜBER BRÜCKEN GEHEN

ist mein Mediationsangebot für KMU Unternehmer:In oder Führungskräfte, die einen Konflikt von innen nach außen lösen wollen. Dieser kann sich auf verschiedenen Ebenen im Unternehmen und im Team ausdrücken, raubt Energie, drückt auf die Stimmung und macht effektives und effizientes Arbeiten unmöglich. Spätestens dann ist ein externer Blick wichtig, um die Ursache(n) zu erkennen und zu beheben. Erst dann können Lösungen entstehen.

Ich biete Mediation für folgende Bereiche an:

  • Konfliktmediation
  • Unternehmensnachfolge
  • Wirtschaftsmediation
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Was bedeutet Konfliktmediation für mich?

Ein Konflikt im Team, unter Kollegen:Inn, zwischen den Unternehmern:Inn oder Geschäftsführern:Inn hat sich zugespitzt.

Keiner kann mehr sagen, worum es ursprünglich ging. Der Konflikt wiederholt sich zunehmend an den gleichen Stellen. Diese Situation ist für alle Beteiligten nervenaufreibend und beeinträchtigt den Arbeitsalltag.

Mögliche Themen:

  • Bewegen wir uns noch in die gleiche Richtung?
  • Gibt es spürbares Kompetenzgerangel?
  • Fühlt sich die Rollenverteilung nicht mehr stimmig an?
  • Ist das “Ja, aber …" sehr präsent in Eurer Kommunikation?

Beispiele aus meiner Praxis, die Namen sind geändert:

Beate und Theo arbeiten beide im familiengeführten Gastronomiebetrieb. Beate als Servicechefin, Theo als Küchenchef. Die täglich zu beachtende Trennlinie ist der kleine Gang zwischen Küche und Service. Keiner darf den Bereich des anderen betreten und der Austausch stoppt an dieser Stelle.  „Jeder wirkt isoliert in seinem Hoheitsgebiet und weiß wo es lang geht.“

Dieser unterschwellige Konflikt wirkte sich auf das gesamte Team und letztlich auch auf die Unternehmenszahlen aus.

Was bedeutet Unternehmensnachfolge für mich?

Alle wussten, dass irgendwann der Zeitpunkt für die Unternehmensnachfolge näher rückt. Theoretisch habe sich alle gut darauf vorbereitet. Im der Alltagspraxis kann dies jedoch schnell ganz anders aussehen. Wenn die Nachfolger:In die Führung übernimmt, kann es zu Konflikten und Missverständnissen auf allen Ebenen kommen. Und nicht selten gerät dadurch vieles ins Wanken, was bislang als erfolgreich, stabil und eindeutig galt.

Mögliche Themen:

  • Mein Vater geht in den Ruhestand, wie gehe ich damit um?
  • Ich fühle mich allein gelassen, was kann ich tun?
  • Die ehemalige Kollegin/der ehemalige Kollege wird zur Chefin/ zum Chef, was nun?
  • Wie kann ich eine neue Führungskraft akzeptieren?
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Beispiele aus meiner Praxis, die Namen sind geändert:

Christine hat mit Ihrer Tochter Eva über viele Jahre hinweg das Familienunternehmen geführt. Gemeinsam haben sie Christines Austritt in den wohlverdienten Ruhestand geplant und vorbereitet.

Dann kam der Tag, an dem Eva die Führung des Unternehmens samt 25-köpfigem Team übernommen hat.

Christine hat sich wie vereinbart vollständig aus dem Unternehmen zurückgezogen und Eva war ab sofort alleinverantwortlich. Für die langjährigen Mitarbeiter:Inn war sie jedoch immer noch die Tochter des “Seniors”. Eva fühlte sich alleine gelassen, und die fehlende Akzeptanz der Mitarbeiter wurde von Tag zu Tag belastender. Sie wollte ihre Mutter Christine jedoch auf keinen Fall mit ihren Sorgen und Ängsten belasten. Es brauchte ein wenig Zeit und Mut, um sich ihre Hilflosigkeit einzugestehen, doch dann war Eva bereit für Hilfe in Form einer Unternehmensmediation.

Was bedeutet Wirtschaftsmediation für mich?

Die Gesellschafter:Inn klein-und mittelständischer Unternehmen (KMU) können sich von ihrer gemeinsamen Vision, Unternehmenskultur oder Unternehmensführung entfernen.

Im Alltag wird deutlich, wie unterschiedlich wir Menschen sind. Nicht immer wird diese Andersartigkeit als Bereicherung empfunden, sodass großartige gemeinsame Ideen und Visionen daran scheitern können.

Mögliche Themen:

  • Wie finden wir unseren gemeinsamen Nenner für die Definition von Erfolg und Wachstum wieder?
  • Bislang gab es keine gemeinsame Vision, wie finde wir eine neue?
  • Wie schaffen wir es, dass Rollen und Zuständigkeiten ineinandergreifen?
  • Wie finden wir eine stimmige Arbeitsverteilung?
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Beispiele aus meiner Praxis, die Namen sind geändert:

Walter und Bernd haben gemeinsam ein Elektrohandwerks-Unternehmen gegründet und ihre Aufgaben und Rollen gleich zu Beginn definiert.

Walter ist für den Vertrieb und das Team zuständig. Bernd ist für den kaufmännischen Bereich und die Verwaltung zuständig.

Walter hat ein gutes Händchen für neue Kunden und Aufträge. Das Verhältnis zu seinem Team ist freundschaftlich.

Bernd ist eher der Typ Mensch, dem Zahlen, Daten und Fakten liegen. Er tut sich schwer mit der Schnelligkeit seines Partners. Er muss immer wieder nachfragen, um exakte Angebote für die Kunden schreiben zu können, und hält ein Auge darauf, dass ihr 45-köpfiges Team wirtschaftlich rentabel arbeitet.

Für Walter ist es oft lästig, dass Bernd so „langsam“ ist, häufige Nachfragen stellt und “immer nur” in seinem Büro sitzt.

Die Unterschiedlichkeit der beiden Inhaber und Gesellschafter hat das Unternehmen fast in eine große, wirtschaftliche Krise gestürzt.

Wie gehst Du, wie geht ihr mit Konflikten um?

Konflikte sind oft lästig und wir wollen uns am liebsten gar nicht mit ihnen beschäftigen. Kommt dir das bekannt vor?

Ich habe in meinem Leben schon einige Konflikte mit Kollegen:Inn, Geschäftspartner:Inn und im Team erlebt. So manches Mal hätte ich am liebsten die Augen vor der Situation verschlossen. Einfach so tun, als wäre nichts gewesen und zur Tagesordnung übergehen ... Natürlich habe auch ich mit dem Finger auf andere und deren Schwachstellen gezeigt, die ich bei mir in dem Moment nicht sehen konnte 🙂

“Wenn sie/er nicht so wäre, wenn sie/er sich ändern würde, wenn sie/er den ersten Schritt machen würde, ... dann wäre doch alles in bester Ordnung und wir könnten einfach so weitermachen wie bisher. So gäbe es zumindest eine Lösung und einen Kompromiss auf der oberflächlichen Ebene.”

So dachte ich bis vor einigen Jahren

Heute denke und handle ich komplett anders. Konflikte sind für mich „Hinweisschilder“, die auf Missverständnisse in mir und dem anderen hinweisen. Wir vergessen häufig, dass es völlig normal und in Ordnung ist, Missverständnisse zu haben! Sie wollen lediglich erkannt und benannt werden.

Jeder Konflikt bringt eine Botschaft.

Es gibt immer etwas zu sehen und zu lernen. Unsere Aufgabe ist es, unsere Perspektive zu wechseln, und die Bereitschaft mitzubringen, sich für den Standpunkt des anderen zu öffnen. Auch, wenn er mitunter stark von unserem eigenen abweicht.

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Interessierst Du Dich für eine Unternehmensmediation? Bitte prüfe vorab, ob folgende Voraussetzungen erfüllt sind.

ALLE beteiligten Personen sind bereit . . .

  • Den Konflikt mit einer externen Person zu lösen.
  • Ihre eigene Haltung kritisch zu hinterfragen
  • und offen neue Perspektiven einzunehmen.
  • Konstruktiv an der Lösung des Konflikts mitzuarbeiten.

Wie alle meine Angebote, wird “ÜBER BRÜCKEN GEHEN” individuell auf Dich/Euch und Deine/Eure Bedürfnisse abgestimmt. Um diese bestmöglich zu verstehen, biete ich ein kostenfreies Orientierungsgespräch an, in dem wir herausfinden, ob und wenn ja, mit welchem Angebot ich am besten bei der Konfliktlösung unterstützen kann.

Dein Orientierungsgespräch

Du willst Dein Unternehmen oder Dein Projekt auf die nächste Stufe heben und bist bereit für den ersten Schritt?

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Gemeinsam finden wir die Form der Zusammenarbeit, die am besten zu Dir passt.

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