Hol’ dir DEIN persönliches Update als Mensch & Unternehmer!

Hast Du Dein Update schon gemacht? Alles auf den neuesten Stand gebracht? Alle Sicherheitslücken geschlossen?

Nein, hier geht es NICHT um die Aktualisierung Deiner Geräte-Software. Sondern um Dich – als Mensch und Unternehmer/in!

Bist Du auf dem neuesten Stand? Fühlst Du Dich sicher auf Deinem Weg? Musst Du Deine Ziele aktualisieren?

Ja, DU bist gemeint, DU – als Mensch und Unternehmer/in!

Erlaubst Du Dir solche Fragen überhaupt? Oder geht dein persönliches Update im Alltagstrott einfach unter?

Hand aufs Herz:

Oft genug handeln wir nach der „WEG-WISCH-METHODE“: Geht schon irgendwie, da muss man halt durch. Doch je länger die „WEG-WISCH-METHODE“ Dein Handeln bestimmt, desto schwieriger und freudloser werden Dein Alltag und Dein Leben werden.

Ich biete Dir 5 Checkpunkte für Dein persönliches Update als Mensch und Unternehmer/in an.

ZWECK – ABHÄNGIGKEITEN – SICHERHEIT – ABGRENZUNG – BELEGE

Meine Erfahrungen möchte ich in den nächsten Wochen in diesem Blog mit Dir teilen.

Lass‘ uns mit Deinem UnternehmensZWECK beginnen.

Checkpunkt 1: ZWECK

  • Ist Dein UnternehmensZWECK noch derselbe wie bei der Gründung?
  • Schau‘ einmal in der Satzung Deiner GmbH oder in Deiner                                          Gewerbeanmeldung nach, wie Du Deinen UnternehmensZWECK seinerzeit          beschrieben hast.
  • Stimmt Dein UnternehmensZWECK noch?
  • Wissen Deine Mitarbeiter und Dein Team von Deinem                                                  UnternehmensZWECK?
  • Fühlt Dein UnternehmensZWECK sich noch stimmig an?
  • Hat Dein UnternehmensZWECK noch das richtige Format oder muss er neu        justiert werden.

Dazu eine Erfolgsgeschichte:

Einer meiner Kunden war über einen langen Zeitraum sehr erfolgreich mit seinen Seminarangeboten zur Bunout-Prävention. Doch in den letzten zwei Jahren kam es immer häufiger zu Stornierungen. Neue Aufträge kamen nur schleppend rein. Mein Kunde wurde nach und nach unruhiger. So beschloss er selbst eine erste Maßnahme: Nach gründlichem Nachdenken senkte er seine Preise.

 Doch statt neuer Aufträge bekam er mehr und mehr „Nörgel-Kunden“ hinzu. Die Stornierungsquote blieb konstant oben und die Unzufriedenheit steig auf beiden Seiten rasch an.

 Meine Einstiegsfragen im RELAUNCH lauteten:

 Was war Dein UnternehmensZWECK?

Was ist Dein aktueller UnternehmensZWECK?

 Im Gespräch wurde schnell deutlich, dass zwischen dem „was war“ und dem „was ist“ ein großer Unterschied lag. Gedacht hat mein Kunde im „was war“ und gehandelt im „was ist“. Damit hat er nicht nur in sich ein großes Spannungsfeld und Ungleichgewicht erzeugt, sondern auch bei seinen Kunden.

 Mein Kunde hat seine eigene Leistung nicht wertgeschätzt. Er hatte für sich nicht realisiert, dass er mit den vielen praktischen Erfahrungen in seiner Arbeit gewachsen war und sich mehr und mehr weiterentwickelt hatte.

 Erst als ihm bewusst wurde, wo er heute steht und was er alles mit großer Freunde für sich und seine Kunden gibt, konnten sich seine Gedanken verändern.

 Für meinen Kunden hat sich die Arbeit mit dem „UnternehmensZWECK“ in mehrfacher Hinsicht ausgezahlt: 

  • Die „Nörgel-Kunden“ verschwanden.
  • Seine Zufriedenheit steigerte sich um 100 %.
  • Nach dem RELAUNCH ist das laufende Jahr erstmalig schon zu Jahresbeginn zu          70 % ausgebucht.
  • Höhere Preise ließen sich am Markt durchsetzen.
  • Der „Ist UnternehmensZWECK“ zieht heute Kunden an, die es sich wert sind,                etwas für sich zu investieren.

Es sind die kleinen Stellschrauben mit großer Wirkung, an denen wir im RELAUNCH drehen – Für DICH als Mensch und Unternehmer/in.

Wenn Du auch Deinen „ZWECK“ ins Flutlicht stellen willst, hole Dir einen Termin für Dein Auszeiten-Gespräch.

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Ich wünsche Dir alles Gute!

Herzliche Grüße

Gabriele